Eine umweltgerechte Waldbewirtschaftung stellt sicher, dass die Produktion von Holz, Nichtholzprodukten und Ökosystemleistungen die Artenvielfalt, Produktivität und ökologischen Prozesse des Waldes erhält. Eine sozial vorteilhafte Waldbewirtschaftung hilft der Bevölkerung vor Ort und der Gesellschaft als Ganzes, langfristige Vorteile zu erzielen, und ermutigt die Menschen vor Ort nachdrücklich, die Waldressourcen zu erhalten und sich an langfristige Bewirtschaftungspläne zu halten. Wirtschaftlich sinnvolle Waldbewirtschaftung bedeutet, dass Waldaktivitäten so strukturiert und verwaltet werden, dass sie ausreichend profitabel sind, ohne finanzielle Gewinne auf Kosten der Waldressourcen, des Ökosystems oder betroffener Gemeinschaften zu erwirtschaften (FSC-Grundsätze, 2015).
Mit seinen Leitlinien und Prinzipien trägt FSC dazu bei, 14 Sustainable Development Goals (SDGs) von insgesamt 17 Zielen zu erreichen. FSC trägt zu einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung bei, die eines der Ziele von SDG 15 (Leben an Land) ist. Der breite ökologische, soziale und wirtschaftliche Fokus der FSC-Waldbewirtschaftungsprinzipien trägt auch zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung bei, die sich auf Armut, Gleichheit, natürliche Ressourcen, Produktions- und Konsummuster, menschenwürdige Arbeit, Klimawandel, integrative und verantwortungsvolle Gesellschaften und globale Partnerschaften konzentrieren (FSC).
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